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Akkordeonmikrofon HDM-100
599,00 €
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Produktinformationen "Akkordeonmikrofon HDM-100"
Das HDM-100 Diskantmikrofon wurde sowohl für das Akkordeon als auch für die Steirische Harmonika konzipiert. Durch Auswahl und Zusammenschaltung spezieller Mikrofonkapseln mit geeigneter Charakteristik kommt für beide Instrumente ein und das selbe Mikrofon zum Einsatz. Schwerpunkt lag unter anderem darin, Optik und Handhabung des Mikrofonsystems mit diesen sehr exklusiven Instrumenten in Einklang zu bringen. Neben Optik und Handhabung ist natürlich die perfekte Klangübertragung einer der wichtigsten Punkte. Die schnelle und unkomplizierte Anbringung am Instrument erfolgt magnetisch.
Dieses Mikrofonsystem wurde speziell für Harmonika und Akkordeon's entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde auf die naturgetreue Übertragung des unverwechselbaren Klanges gelegt. Ein Schwerpunkt lag unter anderem darin, Optik und Handhabung des Mikrofonsystems mit diesen sehr exklusiven Instrumenten in Einklang zu bringen. Neben Optik und Handhabung ist natürlich die perfekte Klangübertragung einer der wichtigsten Punkte. Die schnelle und unkomplizierte Anbringung am Instrument erfolgt magnetisch.
Wichtige Aspekte zusammengefasst :
- exzellente und Authentische Klangübertragung
- keine Veränderung am Instrument notwendig
- einfaches und schnelles Anbringen am Instrument (schneller wechsel zwischen den Instrumenten)
- weiche, magnetische Montage am Instrument
- 3 fach Dämpfung gegen Körperschallübertragung vom Instrument
- optimale Richtcharakteristik
- extrem Rückkopplung unempfindlich
- geringes Gewicht (84 g)
- flexibel einsetzbar (Kabel-/ Funk- Betrieb)
Dank modernster Laser.- und CNC- Fertigungstechnik und der Auswahl von hochwertigen Komponenten konnten diese Anforderung umgesetzt werden.
Warum "sollte" das Mikrofon auf das Verdeck ?
Durch den Einbau von Mikrofonsystemen unter dem Verdeck, kann der typische Klang dieser Instrumente nicht naturgetreu wiedergegeben werden. (Beispiel -> Durch das Verwenden eines Holzverdeck’s bei einer Steirischen Harmonika erhält man ein völlig anderes Klangbild, als bei der Verwendung eines Metallverdeckes.) Damit ist ganz einfach ohne grosse "Wissenschaftliche Studie" erklärt, warum das Mikrofonsystem auf das Verdeck und nicht darunter gehört.
Anschluss an das PA-System :
Das HDM-100 Mikrofonsystem kann (für Kabelbetrieb) mit den bei uns erhältlichen Phantomspeisegeräten z. Bsp. MPA VL-MOD oder SPE1-MOD bzw. auch mit allen gängigen Funksystemen betrieben werden. Bei der Auswahl der zu Ihrem PA-System passenden Installationsmöglichkeit beraten wir Sie gerne.
Montage
Die Befestigung des HDM-100 Tonabnehmersystemes am Instrument erfolgt mit einem einzigen kleinen Dauermagneten welcher von aussen nicht sichtbar ist. Ein kleiner Dauermagnet befindet sich im inneren der HDM-100 Sockels. Der Gegenmagnet wird an der Innenseite des Diskantverdeckes befestigt (Dadurch ist dieser auch nicht Sichtbar). Durch diese Montageart, wird das Diskantverdeck (egal ob Holz, edles Metall, Carbon...) nie in Mitleidenschaft gezogen und bleibt daher geschont.
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Neuheiten
Ein seltenes und stilvolles Zeugnis rheinischer Akkordeon-Geschichte Dieses Exponat ist eine absolute Rarität für Liebhaber deutscher Instrumentenhistorie. Mit dem Modell „Señori“ präsentiert sich ein wunderschönes Pianoakkordeon der ehemaligen Edel-Schmiede Cantulia. Das Instrument besticht durch sein typisches, elegantes 1950er-Jahre-Design im weinroten Perloid-Gewand und repräsentiert eine Ära, in der erstklassige Handwerkskunst auf ikonischen Zeitgeist traf. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Pianoakkordeon Modell: „Señori“ Hersteller: Cantulia (Siegburg, Deutschland) Bässe: 72 Bässe (perfekte Kompaktklasse für maximale Flexibilität) Diskant: 34 Tasten Stimmung: Reine Oktavstimmung (klarer, kräftiger Ton ohne Schwebung) Stimmplatten-Montage: Mit Spezialkleber direkt auf den Stimmstöcken verklebt (nicht traditionell gewachst) Gehäuse: Robustes Holzgehäuse mit weinrotem Zelluloid-Überzug Register: 3 Diskantregister (große weiße Drücker) Besonderheiten des Modells „Señori“ 1. Die Oktavstimmung (Ohne Tremolo) Im Gegensatz zu vielen Standard-Akkordeons, die auf ein schwebendes Musette-Tremolo setzen, besitzt die „Señori“ eine klassische Oktavstimmung. Hierbei erklingen die Chöre im reinen Oktavabstand zueinander. Das sorgt für einen sehr klaren, definiert-trockenen und tragenden Sound. Dieser schnörkellose Klang ist besonders im Jazz, in der Klassik oder für präzise, rhythmische Balg-Arbeit extrem beliebt. 2. Das unverwechselbare Cantulia-Design Das Modell ist ein designtechnisches Kind der Wirtschaftswunderzeit: Die asymmetrischen, goldfarben hinterlegten Lüftungsschlitze des Diskantverdecks wirken beinahe wie der Kühlergrill eines amerikanischen Straßenkreuzers dieser Ära. Der schwungvolle Schriftzug „Señori“ auf der Bassseite unterstreicht den mediterran-eleganten Anspruch, den Cantulia mit seinen Instrumenten verkörpern wollte. 3. Die unkonventionelle Stimmplatten-Montage Eine markante bauliche Eigenheit dieses Modells liegt im Verborgenen: Cantulia ging bei der Befestigung der Stimmplatten eigene, experimentelle Wege. Die Stimmplatten wurden nicht im traditionellen Wachsverfahren auf den Stimmstöcken montiert. Stattdessen kam ein spezieller Klebstoff zum Einsatz, mit dem die Platten dauerhaft und starr verklebt wurden. Was damals als moderne Produktionsmethode galt, erweist sich heute bei Wartungs- und Stimmarbeiten als immense Herausforderung. Die Geschichte von Cantulia: Aufstieg, Glanz und das jähe Ende Jedes heute noch existierende Cantulia-Akkordeon ist ein endliches, historisches Dokument. Da die Marke vor fast 70 Jahren ausgelöscht wurde, gibt es keinerlei Nachbauten – jedes erhaltene Instrument ist ein echtes Sammlerstück mit einer bewegenden Historie: Die Anfänge in Siegburg (1937): Die Firma wurde 1937 vom gelernten Klavierbauer Walter Kändler in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Der Name „Cantulia“ leitet sich vom lateinischen cantare (singen) ab. Kändler wollte Instrumente bauen, die klanglich und qualitativ den etablierten Weltmarken in nichts nachstanden. Der Aufstieg zum Premium-Konkurrenten (1950er-Jahre): Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Cantulia einen rasanten Aufschwung. In den 1950er-Jahren beschäftigte das Werk in Siegburg zeitweise über 300 Mitarbeiter. Cantulia-Akkordeons waren berühmt für ihre hervorragende Tastatur-Ergonomie, die präzise Ansprache und ein auffallend modernes Design. Sie wurden zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für die Vormachtstellung des Branchenriesen Hohner. Das Hohner-Übernahme-Manöver (1957/1958): Um den lästigen und qualitativ hochwertigen Konkurrenten aus dem Rheinland strategisch vom Markt zu nehmen, kaufte Hohner im Jahr 1957 die firma Cantulia auf. Kurz nach der Übernahme folgte das jähe Ende: Bereits zum 31. Dezember 1958 ließ Hohner die Produktion in Siegburg komplett einstellen und schloss das Werk endgültig. 🛠️ Der Blick des Fachmanns: Konstruktions-Fluch und Sammler-Segen Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt nimmt Cantulia eine absolute Sonderrolle ein. Wer den runden, typisch holzigen Sound und das unverwechselbare 50er-Schnitt-Design sucht, kommt an einer Cantulia nicht vorbei. Aus technischer Sicht birgt das Innenleben dieser Instrumente jedoch eine berüchtigte Problemstelle, die für Handzuginstrumentenmacher bis heute ein absoluter Dorn im Auge ist: Der Kleber-Albtraum: Weil die Stimmplatten mit einem Spezialkleber starr verklebt wurden, altert das Material extrem schlecht. Der Klebstoff lässt sich heute nur unter größtem mechanischen und chemischen Aufwand materialschonend von den hölzernen Stimmstöcken entfernen. Erschwerte Servicearbeiten: Das macht anfallende Stimmarbeiten oder eine komplette Neubelegung der Ventile zu einer extrem zeitaufwendigen und damit teuren Geduldsprobe für jeden Restaurator. Das Urteil zur Langlebigkeit: Trotz der enormen Marktmacht zur Glanzzeit der Firma zeigt sich aus heutiger Sicht: Die technische Konstruktion von Cantulia war langfristig nicht so robust und wartungsfreundlich konzipiert wie die vergleichbarer Konkurrenzmodelle dieser Epoche. Dennoch bleibt die „Señori“ ein faszinierendes, wenn auch im Service anspruchsvolles Zeugnis einer untergegangenen deutschen Industriegeschichte.
Die JBL Control 1 Pro ist ein extrem kompakter Breitband-Monitor zur Abhörkontrolle für einen weiten Applikationsbereich, vom Tonstudio über die Video Postproduction bis zum Ü-Wagen und Rundfunkstudio. Für Beschallungs- und Rufanlagen in Restaurants, Hotels und im audiovisuellen Bereich ist die JBL Control 1 Pro ebenfalls die ideale Lösung. Der Hoch- und Tieftontreiber ist bei der JBL Control 1 mit einer Magnet-Abschirmung gesichert, so daß dieser Lautsprecher gefahrlos in direkter Nähe von Video-Monitoren betrieben werden kann, ohne unliebsame Bildstörungen zu verursachen. Das Gehäuse der JBL Control 1 Pro besteht aus hochverdichtetem Polypropylenschaum, der hohe Resonanzarmut ermöglicht. Ein umfangreiches Angebot an optionalem Montagezubehör erlaubt Wandmontage und die exakte Anbringung und Ausrichtung des Monitors. Ein Wandhalter ist in der JBL Control 1 Pro-WH integriert. Der Halter ist mit einem Kugelgelenk ausgestattet, welches in der Wandplatte des Halters eingebaut ist. Somit lässt sich die JBL Control 1 Pro auch ohne optionale Zubehörteile einfach und schnell installieren. Sie ist erhältlich in weiß und schwarz.