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Klappe ohne Gummiprofil für die Luftklappe - gebraucht ohne Klappenbelag 25x22 mm passend für mehrere Hohner Modelle, z.B. Atlantic, Lucia, Pirola, ... gebrauchte Teile können optische Beschädigungen haben, leichte Verformungen, Dellen oder Kratzer und sind kein Reklamationsgrund Alle Teile sind auf Funktion geprüft. Bitte bei Unklarheiten vorher Absprechen um Rücksendungen zu vermeiden. Rücksendungen gehen auf Kosten des Käufers. bei defekten Artikel kann die Funktion nicht mehr gewährleistet werden und die Produkte sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Die JBL Control 1 Pro ist ein extrem kompakter Breitband-Monitor zur Abhörkontrolle für einen weiten Applikationsbereich, vom Tonstudio über die Video Postproduction bis zum Ü-Wagen und Rundfunkstudio. Für Beschallungs- und Rufanlagen in Restaurants, Hotels und im audiovisuellen Bereich ist die JBL Control 1 Pro ebenfalls die ideale Lösung. Der Hoch- und Tieftontreiber ist bei der JBL Control 1 mit einer Magnet-Abschirmung gesichert, so daß dieser Lautsprecher gefahrlos in direkter Nähe von Video-Monitoren betrieben werden kann, ohne unliebsame Bildstörungen zu verursachen. Das Gehäuse der JBL Control 1 Pro besteht aus hochverdichtetem Polypropylenschaum, der hohe Resonanzarmut ermöglicht. Ein umfangreiches Angebot an optionalem Montagezubehör erlaubt Wandmontage und die exakte Anbringung und Ausrichtung des Monitors. Ein Wandhalter ist in der JBL Control 1 Pro-WH integriert. Der Halter ist mit einem Kugelgelenk ausgestattet, welches in der Wandplatte des Halters eingebaut ist. Somit lässt sich die JBL Control 1 Pro auch ohne optionale Zubehörteile einfach und schnell installieren. Sie ist erhältlich in weiß und schwarz.
Ein seltenes und stilvolles Zeugnis rheinischer Akkordeon-Geschichte Dieses Exponat ist eine absolute Rarität für Liebhaber deutscher Instrumentenhistorie. Mit dem Modell „Señori“ präsentiert sich ein wunderschönes Pianoakkordeon der ehemaligen Edel-Schmiede Cantulia. Das Instrument besticht durch sein typisches, elegantes 1950er-Jahre-Design im weinroten Perloid-Gewand und repräsentiert eine Ära, in der erstklassige Handwerkskunst auf ikonischen Zeitgeist traf. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Pianoakkordeon Modell: „Señori“ Hersteller: Cantulia (Siegburg, Deutschland) Bässe: 72 Bässe (perfekte Kompaktklasse für maximale Flexibilität) Diskant: 34 Tasten Stimmung: Reine Oktavstimmung (klarer, kräftiger Ton ohne Schwebung) Stimmplatten-Montage: Mit Spezialkleber direkt auf den Stimmstöcken verklebt (nicht traditionell gewachst) Gehäuse: Robustes Holzgehäuse mit weinrotem Zelluloid-Überzug Register: 3 Diskantregister (große weiße Drücker) Besonderheiten des Modells „Señori“ 1. Die Oktavstimmung (Ohne Tremolo) Im Gegensatz zu vielen Standard-Akkordeons, die auf ein schwebendes Musette-Tremolo setzen, besitzt die „Señori“ eine klassische Oktavstimmung. Hierbei erklingen die Chöre im reinen Oktavabstand zueinander. Das sorgt für einen sehr klaren, definiert-trockenen und tragenden Sound. Dieser schnörkellose Klang ist besonders im Jazz, in der Klassik oder für präzise, rhythmische Balg-Arbeit extrem beliebt. 2. Das unverwechselbare Cantulia-Design Das Modell ist ein designtechnisches Kind der Wirtschaftswunderzeit: Die asymmetrischen, goldfarben hinterlegten Lüftungsschlitze des Diskantverdecks wirken beinahe wie der Kühlergrill eines amerikanischen Straßenkreuzers dieser Ära. Der schwungvolle Schriftzug „Señori“ auf der Bassseite unterstreicht den mediterran-eleganten Anspruch, den Cantulia mit seinen Instrumenten verkörpern wollte. 3. Die unkonventionelle Stimmplatten-Montage Eine markante bauliche Eigenheit dieses Modells liegt im Verborgenen: Cantulia ging bei der Befestigung der Stimmplatten eigene, experimentelle Wege. Die Stimmplatten wurden nicht im traditionellen Wachsverfahren auf den Stimmstöcken montiert. Stattdessen kam ein spezieller Klebstoff zum Einsatz, mit dem die Platten dauerhaft und starr verklebt wurden. Was damals als moderne Produktionsmethode galt, erweist sich heute bei Wartungs- und Stimmarbeiten als immense Herausforderung. Die Geschichte von Cantulia: Aufstieg, Glanz und das jähe Ende Jedes heute noch existierende Cantulia-Akkordeon ist ein endliches, historisches Dokument. Da die Marke vor fast 70 Jahren ausgelöscht wurde, gibt es keinerlei Nachbauten – jedes erhaltene Instrument ist ein echtes Sammlerstück mit einer bewegenden Historie: Die Anfänge in Siegburg (1937): Die Firma wurde 1937 vom gelernten Klavierbauer Walter Kändler in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Der Name „Cantulia“ leitet sich vom lateinischen cantare (singen) ab. Kändler wollte Instrumente bauen, die klanglich und qualitativ den etablierten Weltmarken in nichts nachstanden. Der Aufstieg zum Premium-Konkurrenten (1950er-Jahre): Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Cantulia einen rasanten Aufschwung. In den 1950er-Jahren beschäftigte das Werk in Siegburg zeitweise über 300 Mitarbeiter. Cantulia-Akkordeons waren berühmt für ihre hervorragende Tastatur-Ergonomie, die präzise Ansprache und ein auffallend modernes Design. Sie wurden zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für die Vormachtstellung des Branchenriesen Hohner. Das Hohner-Übernahme-Manöver (1957/1958): Um den lästigen und qualitativ hochwertigen Konkurrenten aus dem Rheinland strategisch vom Markt zu nehmen, kaufte Hohner im Jahr 1957 die firma Cantulia auf. Kurz nach der Übernahme folgte das jähe Ende: Bereits zum 31. Dezember 1958 ließ Hohner die Produktion in Siegburg komplett einstellen und schloss das Werk endgültig. 🛠️ Der Blick des Fachmanns: Konstruktions-Fluch und Sammler-Segen Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt nimmt Cantulia eine absolute Sonderrolle ein. Wer den runden, typisch holzigen Sound und das unverwechselbare 50er-Schnitt-Design sucht, kommt an einer Cantulia nicht vorbei. Aus technischer Sicht birgt das Innenleben dieser Instrumente jedoch eine berüchtigte Problemstelle, die für Handzuginstrumentenmacher bis heute ein absoluter Dorn im Auge ist: Der Kleber-Albtraum: Weil die Stimmplatten mit einem Spezialkleber starr verklebt wurden, altert das Material extrem schlecht. Der Klebstoff lässt sich heute nur unter größtem mechanischen und chemischen Aufwand materialschonend von den hölzernen Stimmstöcken entfernen. Erschwerte Servicearbeiten: Das macht anfallende Stimmarbeiten oder eine komplette Neubelegung der Ventile zu einer extrem zeitaufwendigen und damit teuren Geduldsprobe für jeden Restaurator. Das Urteil zur Langlebigkeit: Trotz der enormen Marktmacht zur Glanzzeit der Firma zeigt sich aus heutiger Sicht: Die technische Konstruktion von Cantulia war langfristig nicht so robust und wartungsfreundlich konzipiert wie die vergleichbarer Konkurrenzmodelle dieser Epoche. Dennoch bleibt die „Señori“ ein faszinierendes, wenn auch im Service anspruchsvolles Zeugnis einer untergegangenen deutschen Industriegeschichte.
kleine 6-eckige, diatonische Konzertina aus der ehem. DDR wohl gebaut bei Harmona/Weltmeister, in den Tonarten G/D mit 40 Tönen (20 Knöpfe) Oktavstimmung mit "normalen"-Stimmplatten (keine speziellen Konzertina-Stimmplatten) Allgemein sehr guter Zustand Wachs scheint original zu sein (alt und etwas porös) verstimmt Balg sauber und dicht im Karton eine Überholung kann dazugebucht werden (gegen Aufpreis), deshalb ohne Garantie, denn gekauft, wie beschrieben Keine Gewährleistung, wenn keine Reparatur dazugebucht wird!!! Verkauf im Kundenauftrag Grifftabelle gibt es auf Anfrage. Gebrauchte Instrumente haben immer Gebrauchsspuren, wie Kratzer, Dellen oder Korrosion, sind in der Regel verstimmt und haben veraltetes Wachs (spröde und rissig) Deshalb übernehmen wir keine Gewähr auf versteckte Mängel bei unreparierten und gebrauchten Instrumenten, die älter als 10 Jahre sind. Fragen Sie bitte vor den Kauf lieber noch einmal nach, am besten schriftlich, gerne auch mit Wunsch auf Rückruf, wir rufen bei Gelegenheit gerne zurück.
neuwertige Harmonika von Hlavacek, gebaut bei Delicia, wenig gespielt 3-reihig mit 3 Halbtöne, starkes Tremolo B/Es/As (Bb/Eb/Ab) 2 Mollbässe Baujahr 1993 Allgemein sehr guter Zustand Wachs neuwertig Balg sauber und dicht mit Riemen und Koffer Das Tremolo kann gerne gegen Aufpreis von 200,00 € angepasst werden. Keine Gewährleistung, wenn keine Reparatur dazugebucht wird!!! Verkauf im Kundenauftrag Grifftabelle gibt es auf Anfrage. Gebrauchte Instrumente haben immer Gebrauchsspuren, wie Kratzer, Dellen oder Korrosion, sind in der Regel verstimmt und haben veraltetes Wachs (spröde und rissig) Deshalb übernehmen wir keine Gewähr auf versteckte Mängel bei unreparierten und gebrauchten Instrumenten, die älter als 10 Jahre sind. Fragen Sie bitte vor den Kauf lieber noch einmal nach, am besten schriftlich, gerne auch mit Wunsch auf Rückruf, wir rufen bei Gelegenheit gerne zurück.
Steirische Harmonika Jamnik GCFB, gebraucht
Ein handbemaltes Unikat aus den Gründerjahren des südsteirischen Harmonikabaus Dieses ganz besondere Exponat unseres Online-Museums ist ein echtes Stück lebendige Zeitgeschichte: Es handelt sich um eine der ersten vierreihigen Steirischen Harmonikas, die in der Werkstatt von Hermann Jamnik in Handarbeit gefertigt wurden. Die Identität des Instruments ist unverkennbar: Die einzigartige, kunstvolle Bauernmalerei auf dem Holzgehäuse und die charakteristischen Gehäusedetails weisen dieses Instrument zweifelsfrei als frühes Meisterwerk aus dem Hause Jamnik aus. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Steirische Harmonika (4-reihig) Herkunftsland: Österreich (Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark) Stimmung: G / C / F / B (Klassische, sehr vielseitige Stimmung) Diskant: 44 Knöpfe, 3-chörig aufgebaut Bass: 15 Bässe Gehäuse: Massives Holzgehäuse mit traditioneller, handgemalter Bauernmalerei Maße: 44 x 20,5 x 36 cm Optische und akustische Besonderheiten Die einzigartige Bauernmalerei: Jedes dieser frühen Instrumente wurde durch die individuelle florale Bemalung zu einem echten Einzelstück. Diese traditionelle Handwerkskunst verleiht der Harmonika einen unnachahmlichen, rustikalen Charme. Klang und Innenleben: Jamnik-Harmonikas sind weltweit für ihren kraftvollen, kernigen und zugleich unglaublich feinen Klang bekannt. Ein Blick in das Innere des Instruments offenbart die kompromisslose Präzision: Die Stimmplatten auf den Holzstimmstöcken sind meisterhaft eingewachst und optimal auf eine leichte Ansprache und hervorragende Stimmstabilität ausgelegt. Die Geschichte dahinter: Vom neugierigen Kind zum Meisterbauer Die Entstehung der Marke JAMNIK ist eng mit der leidenschaftlichen Lebensgeschichte ihres Gründers Hermann Jamnik verbunden: Die erste zerlegte „Ziach“ Die Faszination für das Instrument packte Hermann Jamnik schon in der Kindheit. Als er von seinen Eltern seine erste Steirische Harmonika geschenkt bekam, tat er das, was ein geborener Tüftler tun muss: Er zerlegte sie kurzerhand in alle Einzelteile, weil er unbedingt verstehen wollte, wie das physikalische und mechanische Innenleben funktioniert. Der Weg zum eigenen Harmonikabau verlief jedoch über einige interessante Stationen: Die Wurzeln im Weinbau: Geboren als Sohn einer Landarbeiterfamilie in Sulztal an der Weinstraße, absolvierte er zunächst die Fachschule für Obst- und Weinbau in Silberberg und reiste für Praktika durch Deutschland und die Schweiz. Der Quereinstieg: Nach einer zweiten Ausbildung zum EDV-Operator bei der Metro in Wien und einer kaufmännischen Lehre zog es ihn 1977 schließlich dorthin, wo sein Herz schlug: zur renommierten Firma Strasser-Harmonikabau nach Graz. Die Geburtsstunde von JAMNIK: Mit EDV-Kenntnissen, kaufmännischem Wissen und der Erfahrung im Harmonikabau im Gepäck eröffnete er 1978 sein eigenes Musikhaus in Leibnitz. Die Übernahme von „Steirerland“ (1983): Als der Harmonikabaubetrieb „Steirerland“ in Sebersdorf in finanzielle Schwierigkeiten geriet, fackelte Jamnik nicht lange: Er übernahm den Betrieb, verlegte ihn in seine Heimat nach Sulztal im Herzen des südsteirischen Weinlandes und gründete die heute weltbekannte Marke JAMNIK.
Steirische Harmonika Alpenklang Unken GCFB Totter, gebraucht
Ein edles Stück alpenländischer Handwerkskunst aus dem Salzburger Land Dieses hervorragend erhaltene Exponat repräsentiert die traditionelle alpenländische Harmonikakultur in ihrer edelsten Form. Gefertigt in Österreich für das renommierte Musikhaus Herbst im geschichtsträchtigen Ort Unken (Salzburger Land), vereint die „Alpenklang“ klassische Bauweise mit einer prachtvollen Optik und einem warmen, kräftigen Klangbild. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Steirische Harmonika Modell/Marke: Alpenklang (Musik Herbst, Unken) Herkunftsland: Österreich Stimmung: G / C / F / B (Vierreiher) Knopfreihen: 4 Reihen Diskant: 46 Knöpfe, 3-chörig aufgebaut Bass: 15 Bässe Gehäuse: Hochwertiges Holzgehäuse mit feinen Intarsienarbeiten und Goldbeschlägen Abmessungen: Klassisches, handliches Gehäusemaß Optik und handwerkliche Details Schon beim ersten Anblick fasziniert dieses Instrument durch seine außergewöhnlich edle und detailreiche Gestaltung: Edelholz & Intarsien: Das Gehäuse besticht durch eine wunderschöne Maserung des Holzes, welche durch traditionelle, geometrische Holzmosaike (Intarsien) auf der Vorderseite kunstvoll unterbrochen wird. Gold-Optik & Samtrot: Die glänzenden Goldarmaturen, die goldenen Basstrichter und die vergoldeten Gehäuseecken harmonieren perfekt mit dem tiefen Rot des Balgs und dem dahintergelegten roten Filz der Bassöffnung. Prachtvolle Gravur: Auf der Vorderseite prangt eine detailreiche, messingfarbene Wappenplatte mit dem eingravierten Schriftzug der Traditionsmarke Alpenklang aus dem Hause Musik Herbst Unken. Klangcharakteristik: Kernig, weich und durchsetzungsstark Akustisch liefert die Alpenklang „Unken“ genau das, was Spieler an einer echten österreichischen Harmonika schätzen. Durch die 3-chörige Bauweise im Diskant entfaltet sich ein warmer, nicht zu aufdringlicher, aber dennoch wunderbar schwebender Tremolo-Klang. Die 15 Bässe sorgen – unterstützt durch die typischen Helikonbässe – für ein tiefes, kräftiges und rhythmisches Fundament, das sich hervorragend für die traditionelle Volksmusik, Polkas und Boarische eignet. Dank der klassischen Stimmung in G/C/F/B ist das Instrument zudem extrem vielseitig im Zusammenspiel mit anderen Musikanten einsetzbar. 📸 Hinweis zu den Innenaufnahmen (Bilder): Auf den Fotos des geöffneten Gehäuses sowie am Gehäuserand sind elektronische Kabelverbindungen und Steuerungselemente zu sehen. Hierbei handelt es sich um eine nachträglich verbaute Totter-MIDI-Elektronik. In diesem rein akustischen Museums-Exponat wird ausschließlich das traditionelle, mechanische Instrument in seiner ursprünglichen Bauweise und Geschichte beschrieben; die Elektronik dient lediglich als nützliche Zusatzfunktion des abgebildeten Modells.
Steirische Harmonika Bayerland FBEsAs HDS, gebraucht
Bayerische Spielfreude gepaart mit erstklassiger italienischer Stimmzungen-Tradition Dieses Exponat aus dem Hause Bayerland ist ein Paradebeispiel für die gelungene Symbiose aus traditionellem alpenländischen Design und der weltberühmten Handwerkskunst italienischer Stimmplattenhersteller. Die Marke Bayerland steht seit jeher für robuste, klangstarke Instrumente, die sowohl optisch als auch akustisch im Festzelt wie auch in der gemütlichen Stube zu überzeugen wissen. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Steirische Harmonika (4-reihig) Hersteller: Bayerland Stimmung: F / B / Es / As (FBEsAs – eine besonders brillante, helle Stimmung) Diskant: 48 Knöpfe, 3-chörig aufgebaut (mit feinem Musette-Tremolo) Bass: 16 Bässe (inklusive kräftiger Helikonbässe) Stimmplatten: Artigiani Voci (hochwertige italienische Handarbeit) Gehäuse: Massivholz-Gehäuse in warmem Braunton mit traditionellen Zierborten Handwerkliche Besonderheiten im Fokus 1. Die Seele des Klangs: „Artigiani Voci“ Stimmplatten Ein Blick in das Innenleben dieser Harmonika offenbart die hohe Qualität der Tonerzeugung. Es wurden originale Stimmplatten von Artigiani Voci verbaut. Diese italienischen Spezialisten sind in der Akkordeonstadt Castelfidardo für ihre exzellente Stimmkunst bekannt: Die Ansprache: Die Zungen reagieren extrem feinfühlig selbst auf minimalen Balgdruck. Der Luftverbrauch: Durch die präzise Passgenauigkeit der Zungen in den Kanzellen ist der Luftverbrauch erfreulich gering. Das Klangbild: Sie verleihen dem Instrument in Kombination mit dem 3-chörigen Musette-Aufbau einen klaren, tragenden und angenehm schwebenden Ton. 2. Die Stimmung F/B/Es/As Während die Stimmungen G/C/F/B oder B/Es/As/Des sehr weit verbreitet sind, liefert die F/B/Es/As-Stimmung ein ganz eigenes akustisches Erlebnis. Sie klingt im Vergleich etwas höher, ungemein spritzig und brillant. Diese Stimmung ist besonders beliebt bei Musikanten, die gerne mit Bläsern (wie Trompeten oder Klarinetten) zusammenspielen, da sie sich im Satzgesang und im Zusammenspiel hervorragend durchsetzt. 3. Design und Optik Das edle Massivholz-Gehäuse in dunkler Holzoptik wird durch kunstvolle, bunt gemusterte Borten umrahmt. Ein absoluter Blickfang ist der Balg: Das markante, weiße Rautenmuster auf tiefrotem Grund verleiht der Harmonika eine dynamische und edle Präsenz auf der Bühne. Die verchromten Gehäuseecken und die glänzenden Bass-Trichter runden das stimmige Gesamtbild ab. 📸 Hinweis zu den Innenaufnahmen und Bedienelementen (Bilder): Auf den Detailaufnahmen des Gehäuses (Bass-Seite mit der Aufschrift HDSmusic) sowie im Inneren des Instruments sind Kabelbäume, Platinen und Sensoren zu sehen. Hierbei handelt es sich um ein integriertes HDS-MIDI-System. Für unser rein akustisch ausgerichtetes Museums-Exponat steht die traditionelle, handwerkliche Bauweise und die feine Mechanik im Vordergrund. Die MIDI-Elektronik ist als eine optionale, zeitgenössische Erweiterung zu verstehen, die auf den Fotos abgebildet ist.
Neuheiten
Ein seltenes und stilvolles Zeugnis rheinischer Akkordeon-Geschichte Dieses Exponat ist eine absolute Rarität für Liebhaber deutscher Instrumentenhistorie. Mit dem Modell „Señori“ präsentiert sich ein wunderschönes Pianoakkordeon der ehemaligen Edel-Schmiede Cantulia. Das Instrument besticht durch sein typisches, elegantes 1950er-Jahre-Design im weinroten Perloid-Gewand und repräsentiert eine Ära, in der erstklassige Handwerkskunst auf ikonischen Zeitgeist traf. Technische Daten & Ausstattung Instrument: Pianoakkordeon Modell: „Señori“ Hersteller: Cantulia (Siegburg, Deutschland) Bässe: 72 Bässe (perfekte Kompaktklasse für maximale Flexibilität) Diskant: 34 Tasten Stimmung: Reine Oktavstimmung (klarer, kräftiger Ton ohne Schwebung) Stimmplatten-Montage: Mit Spezialkleber direkt auf den Stimmstöcken verklebt (nicht traditionell gewachst) Gehäuse: Robustes Holzgehäuse mit weinrotem Zelluloid-Überzug Register: 3 Diskantregister (große weiße Drücker) Besonderheiten des Modells „Señori“ 1. Die Oktavstimmung (Ohne Tremolo) Im Gegensatz zu vielen Standard-Akkordeons, die auf ein schwebendes Musette-Tremolo setzen, besitzt die „Señori“ eine klassische Oktavstimmung. Hierbei erklingen die Chöre im reinen Oktavabstand zueinander. Das sorgt für einen sehr klaren, definiert-trockenen und tragenden Sound. Dieser schnörkellose Klang ist besonders im Jazz, in der Klassik oder für präzise, rhythmische Balg-Arbeit extrem beliebt. 2. Das unverwechselbare Cantulia-Design Das Modell ist ein designtechnisches Kind der Wirtschaftswunderzeit: Die asymmetrischen, goldfarben hinterlegten Lüftungsschlitze des Diskantverdecks wirken beinahe wie der Kühlergrill eines amerikanischen Straßenkreuzers dieser Ära. Der schwungvolle Schriftzug „Señori“ auf der Bassseite unterstreicht den mediterran-eleganten Anspruch, den Cantulia mit seinen Instrumenten verkörpern wollte. 3. Die unkonventionelle Stimmplatten-Montage Eine markante bauliche Eigenheit dieses Modells liegt im Verborgenen: Cantulia ging bei der Befestigung der Stimmplatten eigene, experimentelle Wege. Die Stimmplatten wurden nicht im traditionellen Wachsverfahren auf den Stimmstöcken montiert. Stattdessen kam ein spezieller Klebstoff zum Einsatz, mit dem die Platten dauerhaft und starr verklebt wurden. Was damals als moderne Produktionsmethode galt, erweist sich heute bei Wartungs- und Stimmarbeiten als immense Herausforderung. Die Geschichte von Cantulia: Aufstieg, Glanz und das jähe Ende Jedes heute noch existierende Cantulia-Akkordeon ist ein endliches, historisches Dokument. Da die Marke vor fast 70 Jahren ausgelöscht wurde, gibt es keinerlei Nachbauten – jedes erhaltene Instrument ist ein echtes Sammlerstück mit einer bewegenden Historie: Die Anfänge in Siegburg (1937): Die Firma wurde 1937 vom gelernten Klavierbauer Walter Kändler in Siegburg (Nordrhein-Westfalen) gegründet. Der Name „Cantulia“ leitet sich vom lateinischen cantare (singen) ab. Kändler wollte Instrumente bauen, die klanglich und qualitativ den etablierten Weltmarken in nichts nachstanden. Der Aufstieg zum Premium-Konkurrenten (1950er-Jahre): Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Cantulia einen rasanten Aufschwung. In den 1950er-Jahren beschäftigte das Werk in Siegburg zeitweise über 300 Mitarbeiter. Cantulia-Akkordeons waren berühmt für ihre hervorragende Tastatur-Ergonomie, die präzise Ansprache und ein auffallend modernes Design. Sie wurden zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für die Vormachtstellung des Branchenriesen Hohner. Das Hohner-Übernahme-Manöver (1957/1958): Um den lästigen und qualitativ hochwertigen Konkurrenten aus dem Rheinland strategisch vom Markt zu nehmen, kaufte Hohner im Jahr 1957 die firma Cantulia auf. Kurz nach der Übernahme folgte das jähe Ende: Bereits zum 31. Dezember 1958 ließ Hohner die Produktion in Siegburg komplett einstellen und schloss das Werk endgültig. 🛠️ Der Blick des Fachmanns: Konstruktions-Fluch und Sammler-Segen Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt nimmt Cantulia eine absolute Sonderrolle ein. Wer den runden, typisch holzigen Sound und das unverwechselbare 50er-Schnitt-Design sucht, kommt an einer Cantulia nicht vorbei. Aus technischer Sicht birgt das Innenleben dieser Instrumente jedoch eine berüchtigte Problemstelle, die für Handzuginstrumentenmacher bis heute ein absoluter Dorn im Auge ist: Der Kleber-Albtraum: Weil die Stimmplatten mit einem Spezialkleber starr verklebt wurden, altert das Material extrem schlecht. Der Klebstoff lässt sich heute nur unter größtem mechanischen und chemischen Aufwand materialschonend von den hölzernen Stimmstöcken entfernen. Erschwerte Servicearbeiten: Das macht anfallende Stimmarbeiten oder eine komplette Neubelegung der Ventile zu einer extrem zeitaufwendigen und damit teuren Geduldsprobe für jeden Restaurator. Das Urteil zur Langlebigkeit: Trotz der enormen Marktmacht zur Glanzzeit der Firma zeigt sich aus heutiger Sicht: Die technische Konstruktion von Cantulia war langfristig nicht so robust und wartungsfreundlich konzipiert wie die vergleichbarer Konkurrenzmodelle dieser Epoche. Dennoch bleibt die „Señori“ ein faszinierendes, wenn auch im Service anspruchsvolles Zeugnis einer untergegangenen deutschen Industriegeschichte.
neuwertige Harmonika von Hlavacek, gebaut bei Delicia, wenig gespielt 3-reihig mit 3 Halbtöne, starkes Tremolo B/Es/As (Bb/Eb/Ab) 2 Mollbässe Baujahr 1993 Allgemein sehr guter Zustand Wachs neuwertig Balg sauber und dicht mit Riemen und Koffer Das Tremolo kann gerne gegen Aufpreis von 200,00 € angepasst werden. Keine Gewährleistung, wenn keine Reparatur dazugebucht wird!!! Verkauf im Kundenauftrag Grifftabelle gibt es auf Anfrage. Gebrauchte Instrumente haben immer Gebrauchsspuren, wie Kratzer, Dellen oder Korrosion, sind in der Regel verstimmt und haben veraltetes Wachs (spröde und rissig) Deshalb übernehmen wir keine Gewähr auf versteckte Mängel bei unreparierten und gebrauchten Instrumenten, die älter als 10 Jahre sind. Fragen Sie bitte vor den Kauf lieber noch einmal nach, am besten schriftlich, gerne auch mit Wunsch auf Rückruf, wir rufen bei Gelegenheit gerne zurück.
kleine 6-eckige, diatonische Konzertina aus der ehem. DDR wohl gebaut bei Harmona/Weltmeister, in den Tonarten G/D mit 40 Tönen (20 Knöpfe) Oktavstimmung mit "normalen"-Stimmplatten (keine speziellen Konzertina-Stimmplatten) Allgemein sehr guter Zustand Wachs scheint original zu sein (alt und etwas porös) verstimmt Balg sauber und dicht im Karton eine Überholung kann dazugebucht werden (gegen Aufpreis), deshalb ohne Garantie, denn gekauft, wie beschrieben Keine Gewährleistung, wenn keine Reparatur dazugebucht wird!!! Verkauf im Kundenauftrag Grifftabelle gibt es auf Anfrage. Gebrauchte Instrumente haben immer Gebrauchsspuren, wie Kratzer, Dellen oder Korrosion, sind in der Regel verstimmt und haben veraltetes Wachs (spröde und rissig) Deshalb übernehmen wir keine Gewähr auf versteckte Mängel bei unreparierten und gebrauchten Instrumenten, die älter als 10 Jahre sind. Fragen Sie bitte vor den Kauf lieber noch einmal nach, am besten schriftlich, gerne auch mit Wunsch auf Rückruf, wir rufen bei Gelegenheit gerne zurück.
Die JBL Control 1 Pro ist ein extrem kompakter Breitband-Monitor zur Abhörkontrolle für einen weiten Applikationsbereich, vom Tonstudio über die Video Postproduction bis zum Ü-Wagen und Rundfunkstudio. Für Beschallungs- und Rufanlagen in Restaurants, Hotels und im audiovisuellen Bereich ist die JBL Control 1 Pro ebenfalls die ideale Lösung. Der Hoch- und Tieftontreiber ist bei der JBL Control 1 mit einer Magnet-Abschirmung gesichert, so daß dieser Lautsprecher gefahrlos in direkter Nähe von Video-Monitoren betrieben werden kann, ohne unliebsame Bildstörungen zu verursachen. Das Gehäuse der JBL Control 1 Pro besteht aus hochverdichtetem Polypropylenschaum, der hohe Resonanzarmut ermöglicht. Ein umfangreiches Angebot an optionalem Montagezubehör erlaubt Wandmontage und die exakte Anbringung und Ausrichtung des Monitors. Ein Wandhalter ist in der JBL Control 1 Pro-WH integriert. Der Halter ist mit einem Kugelgelenk ausgestattet, welches in der Wandplatte des Halters eingebaut ist. Somit lässt sich die JBL Control 1 Pro auch ohne optionale Zubehörteile einfach und schnell installieren. Sie ist erhältlich in weiß und schwarz.
Klappe ohne Gummiprofil für die Luftklappe - gebraucht ohne Klappenbelag 25x22 mm passend für mehrere Hohner Modelle, z.B. Atlantic, Lucia, Pirola, ... gebrauchte Teile können optische Beschädigungen haben, leichte Verformungen, Dellen oder Kratzer und sind kein Reklamationsgrund Alle Teile sind auf Funktion geprüft. Bitte bei Unklarheiten vorher Absprechen um Rücksendungen zu vermeiden. Rücksendungen gehen auf Kosten des Käufers. bei defekten Artikel kann die Funktion nicht mehr gewährleistet werden und die Produkte sind vom Umtausch ausgeschlossen.